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Dienstag, 1. Mai 2012

Jesus und die Schar die ihn gefangen nimmt.

Johannes 18,1-11
1 Da Jesus solches geredet hatte, ging er hinaus mit seinen Jüngern über den Bach Kidron; da war ein Garten, darein ging Jesus und seine Jünger.
2 Judas aber, der ihn verriet, wußte den Ort auch; denn Jesus versammelte sich oft daselbst mit seinen Jüngern.
3 Da nun Judas zu sich hatte genommen die Schar und der Hohenpriester und Pharisäer Diener, kommt er dahin mit Fackeln, Lampen und mit Waffen.
4 Wie nun Jesus wußte alles, was ihm begegnen sollte, ging er hinaus und sprach zu ihnen: Wen suchet ihr?
5 Sie antworteten ihm: Jesum von Nazareth. Jesus spricht zu ihnen: Ich bin's! Judas aber, der ihn verriet, stand auch bei ihnen.
6 Als nun Jesus zu ihnen sprach: Ich bin's! wichen sie zurück und fielen zu Boden.
7 Da fragte er sie abermals: Wen suchet ihr? Sie sprachen: Jesum von Nazareth.
8 Jesus antwortete: Ich habe euch gesagt, daß ich es sei. Suchet ihr denn mich, so lasset diese gehen!
9 (Auf daß das Wort erfüllet würde, welches er sagte: Ich habe der keinen verloren, die du mir gegeben hast.)
10 Da hatte Simon Petrus ein Schwert und zog es aus und schlug nach des Hohenpriesters Knecht und hieb ihm sein rechtes Ohr ab. Und der Knecht hieß Malchus.
11 Da sprach Jesus zu Petrus: Stecke dein Schwert in die Scheide! Soll ich den Kelch nicht trinken, den mir mein Vater gegeben hat?
http://www.zeno.org/Literatur/M/Luther,+Martin/Luther-Bibel+1912/Das+Neue+Testament/Das+Johannesevangelium/Johannes+18
Jesus geht freiwillig dem Tod entgegen
Johannes 15,13 Niemand hat größere Liebe denn die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde.
Die Schar die ihn abholte fiel zu Boden ….
Lukasevangelium 22,39 - 51 Und er ging hinaus nach seiner Gewohnheit an den Ölberg. Es folgten ihm aber seine Jünger nach an den Ort.
40 Und als er dahin kam, sprach er zu ihnen: Betet, auf daß ihr nicht in Anfechtung fallet!
41 Und er riß sich von ihnen einen Steinwurf weit und kniete nieder, betete
42 und sprach: Vater, willst du, so nehme diesen Kelch von mir, doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!
43 Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel und stärkte ihn.
44 Und es kam, daß er mit dem Tode rang und betete heftiger. Es ward aber sein Schweiß wie Blutstropfen, die fielen auf die Erde.
45 Und er stand auf von dem Gebet und kam zu seinen Jüngern und fand sie schlafen vor Traurigkeit
46 und sprach zu ihnen: Was schlafet ihr? Stehet auf und betet, auf das ihr nicht in Anfechtung fallet!
47 Da er aber noch redete, siehe, da kam die Schar; und einer von den Zwölfen, genannt Judas, ging vor ihnen her und nahte sich zu Jesu, ihn zu küssen.
48 Jesus aber sprach zu ihm: Judas, verrätst du des Menschen Sohn mit einem Kuß?
49 Da aber sahen, die um ihn waren, was da werden wollte, sprachen sie zu ihm: HERR, sollen wir mit dem Schwert drein schlagen?
50 Und einer aus ihnen schlug des Hohenpriesters Knecht und hieb ihm sein rechtes Ohr ab.
51 Jesus aber antwortete und sprach: Lasset sie doch so machen! Und er rührte sein Ohr an und heilte ihn.
http://www.zeno.org/Literatur/M/Luther,+Martin/Luther-Bibel+1912/Das+Neue+Testament/Das+Lukasevangelium/Lukas+22
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Donnerstag, 26. April 2012

Ein Grund meines wenigen Schreibens hier war dieser:

Diplomarbeit mit dem Thema "Stress in der Pflege" ist fertig.
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Samstag, 7. April 2012

In der Liebe Gottes zu sein.

24 Vater, ich will, daß, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, daß sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt, ehe denn die Welt gegründet ward.
25 Gerechter Vater, die Welt kennt dich nicht; ich aber kenne dich, und diese erkennen, daß du mich gesandt hast.
26 Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und will ihn kundtun, auf daß die Liebe, damit du mich liebst, sei in ihnen und ich in ihnen.
http://www.zeno.org/Literatur/M/Luther,+Martin/Luther-Bibel+1912/Das+Neue+Testament/Das+Johannesevangelium/Johannes+17
Jesus ist Gottes Sohn, er erhielt die Herrlichkeit von seinem Vater.
Jetzt wo diese Osterzeit ist, erinnern wir uns an seinen Tod, an seine Auferstehung. Doch Jesus hat das nicht für sich selbst, sondern für dich und mich getan.
40 Und als Jesus dahin kam, sprach er zu den Jüngern: Betet, auf daß ihr nicht in Anfechtung fallet!
41 Und er riß sich von ihnen einen Steinwurf weit und kniete nieder, betete
42 und sprach: Vater, willst du, so nehme diesen Kelch von mir, doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!
43 Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel und stärkte ihn.
44 Und es kam, daß er mit dem Tode rang und betete heftiger. Es ward aber sein Schweiß wie Blutstropfen, die fielen auf die Erde. http://www.zeno.org/Literatur/M/Luther,+Martin/Luther-Bibel+1912/Das+Neue+Testament/Das+Lukasevangelium/Lukas+22
Jesus ringt um unseretwillen. Er hat Angst von der Liebe Gottes getrennt zu sein. Und wir, die wir so weit von Gott entfernt sind ?
Selbst am Kreuz, bittet Jesus noch beim Vater für uns. Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun. http://www.zeno.org/Literatur/M/Luther,+Martin/Luther-Bibel+1912/Das+Neue+Testament/Das+Lukasevangelium/Lukas+23 Vers 34
Wir sind es die wir nicht wissen, dass meine Sünde ihn ans Kreuz schlägt.
7 So seid nun Gott untertänig. Widerstehet dem Teufel, so flieht er von euch;
8 naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch. Reiniget die Hände, ihr Sünder, und macht eure Herzen keusch, ihr Wankelmütigen.
9 Seid elend und traget Leid und weinet; euer Lachen verkehre sich in Weinen und eure Freude in Traurigkeit.
10 Demütiget euch vor Gott, so wir er euch erhöhen. http://www.zeno.org/Literatur/M/Luther,+Martin/Luther-Bibel+1912/Das+Neue+Testament/Der+Brief+des+Jakobus/Jakobusbrief+4
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Donnerstag, 5. April 2012

Eins sein mit Gott

Johannesevangelium 17,20-23
20 Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, so durch ihr Wort an mich glauben werden,
21 auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; daß auch sie in uns eins seien, auf daß die Welt glaube, du habest mich gesandt.
22 Und ich habe ihnen gegeben die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, daß sie eins seien, gleichwie wir eins sind,
23 ich in ihnen und du in mir, auf daß sie vollkommen seien in eins und die Welt erkenne, daß du mich gesandt hast und liebest sie, gleichwie du mich liebst.
http://www.zeno.org/Literatur/M/Luther,+Martin/Luther-Bibel+1912/Das+Neue+Testament/Das+Johannesevangelium/Johannes+17

Ich selbst bin durch das Wort zum Glauben gekommen.
Eins zu sein mit Gott.
Immer, nicht nur ein zwei mal im Jahr. Stell dir vor dein Herz würde nur 2x im Jahr schlagen …
Genauso ist es mit Gott – immer mit ihm verbunden sein.

3 Denn das ist der Wille Gottes, eure Heiligung, 1.Brief an die Thessalonicher 4,3.
Immer mehr und mehr Christus gleich zu werden. Das ist der Wille Gottes.
http://www.zeno.org/Literatur/M/Luther,+Martin/Luther-Bibel+1912/Das+Neue+Testament/Der+erste+Brief+des+Paulus+an+die+Thessalonicher/1.+Thessalonicherbrief+4
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Dienstag, 27. März 2012

Hab was zum Verschenken

Schwarze Tintenpatrone HP 364 PHOTO
Bei Interesse bitte melden.
L.G.Rudolf.
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Das Blut Christi reinigt uns von aller Schuld.

Johannesevangelium 17, 16-19
16 Sie sind nicht von der Welt, gleichwie ich auch nicht von der Welt bin.
17 Heilige sie in deiner Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit.
18 Gleichwie du mich gesandt hast in die Welt, so sende ich sie auch in die Welt.
19 Ich heilige mich selbst für sie, auf daß auch sie geheiligt seien in der Wahrheit.
http://www.zeno.org/Literatur/M/Luther,+Martin/Luther-Bibel+1912/Das+Neue+Testament/Das+Johannesevangelium/Johannes+17
Durch Jesus sind, werden wir Kinder Gottes. Herausgerufen aus dem Willen, dem Tun, dem Gesetzt des Todes und der Welt. Jesus heiligte sich für uns. Er ging den Weg unseres Todes. In der Liebe zum Vater hat er für uns den Tod überwunden. Er ist, er will unser Freund werden und bleiben.
11 Er=Jesus kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.
12 Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, die an seinen Namen glauben; Johannesevangelium 1,11+12.
1.Petrus 1,16-20 Das Blut Christi reinigt uns von aller Schuld.
16 Denn es steht geschrieben: »Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig.«
17 Und sintemal=da ihr den zum Vater anruft, der ohne Ansehen der Person richtet nach eines jeglichen Werk, so führt euren Wandel, solange ihr hier wallt, mit Furcht
18 und wisset, daß ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid von eurem eitlen Wandel nach väterlicher Weise,
19 sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes,
20 der zwar zuvor ersehen ist, ehe der Welt Grund gelegt ward, aber offenbart zu den letzten Zeiten um euretwillen,
21 die ihr durch ihn glaubet an Gott, der ihn auferweckt hat von den Toten und ihm die Herrlichkeit gegeben, auf daß ihr Glauben und Hoffnung zu Gott haben möchtet.
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Dienstag, 20. März 2012

Aber wohin ?

Lukas Restarits http://de.wikipedia.org/wiki/Lukas_Resetarits hat anlässlich seines 65. Geburtstages in etwa gesagt, Der Rock and Roll bewahrt das Gefühl der Jugendlichkeit.
dieses Lied hier war und ist gültig - War: weil es gut in meine Jugend passt - und ist: weil es wesentlich jünger ist, als ich es bin.



der Nino aus Wien - Urwerk.mp4
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Jesus bittet um den Schutz für die Jünger.

Johannesevangelium 17,13-15
·13 Nun aber komme ich zu dir und rede dies in der Welt, damit meine Freude in ihnen vollkommen sei.
·14 Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hat sie gehaßt; denn sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.
·15 Ich bitte dich nicht, daß du sie aus der Welt nimmst, sondern daß du sie bewahrst vor dem Bösen.
http://www.intratext.com/ixt/DEU0019/_PS6.HTM
Vor dem Bösen bewahrt zu sein – dazu bedarf es Gottes Schutz. Nur in ihm ist Schutz und Bewahrung. Jesus bittet Gott seinen Vater, um den Schutz der Jünger. Er geht in den Tod. Sie verlieren ihren Halt. Nun hätte Satan ein leichtes Spiel, deshalb bittet Jesus um den Schutz seiner Freunde.
Und wie ist es mit uns? Ich habe heute Davids Geschichte von seinem Ehebruch gelesen.
2.Samuel Kapitel 11 u.12, dazu Psalm 51. Darin wird uns die Folge der Sünde vor Augen geführt. Dies ist mir eine große Warnung. Uns vor der Sünde und deren Folgen zu bewahren. Dazu bedarf es ein wirklich in sich zu gehen, Gott zu suchen und ihn zu bitten, mir meine Schwachstellen zu verzäunen, damit die Sünde und deren Folgen mich nicht in den ewigen Abgrund zieht.
http://www.intratext.com/ixt/DEU0019/_P7Q.HTM
http://www.intratext.com/ixt/DEU0019/_P7R.HTM
http://www.intratext.com/ixt/DEU0019/_PEP.HTM
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Sonntag, 11. März 2012

Jesus bittet beim Vater für seine Freunde.

Johannesevangelium 17,11-12
·11 Ich bin nicht mehr in der Welt; sie aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, erhalte sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, daß sie eins seien wie wir.
·12 Solange ich bei ihnen war, erhielt ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, und ich habe sie bewahrt, und keiner von ihnen ist verloren außer dem Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfüllt werde. http://www.intratext.com/ixt/DEU0019/_PS6.HTM
Jesus, er bekam seinen Namen von Gott, seinem Vater, ist nicht mehr in der Welt. Jedoch wie er in der Welt war, hat er dieses Gebet gebetet. In diesem Gebet erkennen wir, die Liebe Jesu zu den Seinen. Eins sein mit Jesus bringt den Frieden ins eigene Herz – durch den Frieden im Herzen, hab ich Frieden mit den Brüdern und Schwestern, die durch Jesus im selben Frieden leben.
Jesus hat alles getan, um seine Brüder und Schwestern vor Gefahren zu bewahren
Simon, Simon, siehe, der Satan hat begehrt, euch zu sieben wie den Weizen.
Ich aber habe für dich gebeten, daß dein Glaube nicht aufhöre. Und wenn du dereinst dich bekehrst, so stärke deine Brüder. Lukasevangelium 22,31-32 http://www.intratext.com/ixt/DEU0019/_PRN.HTM
Aber auch sein Wissen um die Gefahr des Verloren seins.
Psalm 41,10 Auch mein Freund, dem ich vertraute, der mein Brot aß, tritt mich mit Füßen.
http://www.intratext.com/ixt/DEU0019/_PEF.HTM
Werde - sei sein Freund, mit aufrechtem liebendem Herzen, damit du bewahrt bleibst vor Verwirrung und Sünde !
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Samstag, 10. März 2012

Jesus betet

Johannes 17.6-10
6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt.
·7 Nun wissen sie, daß alles, was du mir gegeben hast, von dir kommt.
·8 Denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und wahrhaftig erkannt, daß ich von dir ausgegangen bin, und sie glauben, daß du mich gesandt hast.
·9 Ich bitte für sie und bitte nicht für die Welt, sondern für die, die du mir gegeben hast; denn sie sind dein.
·10 Und alles, was mein ist, das ist dein, und was dein ist, das ist mein; und ich bin in ihnen verherrlicht.
http://www.intratext.com/ixt/DEU0019/_PS6.HTM

Jesus hat uns den Namen Gottes offenbart. Durch Jesus wurde uns das Wesen Gottes klar vor Augen geführt - ins Herz gegeben z.B.: im 8. Kapitel „wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“ - Wir sind ja in der Welt, die Welt ist oft schwierig, das Dasein in der Welt ist voll von Irrtümern und verlockenden Angeboten, von Schmerz und Leid. Und darin will Jesus in uns wirken. Doch es ist viel mehr, durch Jesus der uns im Willen Gottes herausgerufen hat aus den Verirrungen der Welt, bekommen wir den Zugang zum Vater, zum ewigen Leben. · Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Johannes 14,6.
Und nun bittet Jesus beim Vater für uns. Allein darin erkennen wir schon, dass Jesus der Einzige ist und sein kann, der unsere Gebete vor Gott offenbart.
Dies ist eine Einladung, Jesus als unseren Retter und Mittler anzunehmen.
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Danke !
Danke !
rudolf33a - 1. Mai, 11:44
Jesus und die Schar die...
Johannes 18,1-11 1 Da Jesus solches geredet hatte,...
rudolf33a - 1. Mai, 11:42
gratuliere!
gratuliere!
errorking - 28. Apr, 09:36
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