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Donnerstag, 11. Februar 2021

Jesus wird wiederkommen

Matthäusevangelium 6,9-12 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.
10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.
11 Unser tägliches Brot gib uns heute.
12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.
Durch Jesus wird der Blick frei hinter die Kulissen. Auch hinter die Kulissen des eigenen Lebens.
Johannesevangelium 14,1-6 »Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!
2 Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, dann hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch einen Platz vorzubereiten.
3 Und wenn ich hingehe und euch einen Platz vorbereitet habe, dann will ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin,
4 Und wo ich hingehe, das wisst ihr, und den Weg wisst ihr auch.«
5 Thomas sagte zu ihm: »Herr, wir wissen nicht, wo du hingehst; und wie können wir den Weg wissen?«
6 Jesus sagte zu ihm: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Jesus wird wiederkommen – seien wir bereit, damit wir ihn mit freudigem Herzen als König erwarten dürfen. https://www.youtube.com/watch?v=xtpOOEivPaA&list=RDyV_XkwqKkws&index=4
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Mittwoch, 10. Februar 2021

Wir brauchen Vergebung

Matthäusevangelium 6,9-12 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.
10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.
11 Unser tägliches Brot gib uns heute.
12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.
Vergeben – mit allen Menschen, vor allem mit mir selbst in Frieden leben. Da gibt es jemanden dem ist das gar nicht recht.
Johannesevangelium 8,44 Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und die Gelüste eures Vaters wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, dann redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.
Das sagt Jesus über Juden und zu uns Menschen, die ihm nicht glauben. Jesus war ganz sicher kein Antisemit. Jesus redet zum Volk seines Vaters, zum Volk Gottes.
Johannesevangelium 1,11+12 Jesus kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf.
12 Aber allen, die ihn aufnahmen, denen gab er das Recht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben;
Hier wieder eine Hilfestellung: https://www.youtube.com/watch?v=pIpFJV7Gce0
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Dienstag, 9. Februar 2021

Paradies

Matthäusevangelium 6,9-12 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.
10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.
11 Unser tägliches Brot gib uns heute.
12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.
Lukasevangelium 23,39-43 Aber der Übeltäter einer, die da gehenkt waren, lästerte ihn und sprach: Bist du Christus, so hilf dir selber und uns!
40 Da antwortete der andere, strafte ihn und sprach: Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch in gleicher Verdammnis bist?
41 Und wir zwar sind billig darin, denn wir empfangen, was unsere Taten wert sind; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.
42 Und er sprach zu Jesu: HERR, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst!
43 Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein.
Jesaja 50,4-7 Der Herr, HERR hat mir eine gelehrte Zunge gegeben, daß ich wisse mit dem Müden zu rechter Zeit zu reden. Er weckt mich alle Morgen; er weckt mir das Ohr, daß ich höre wie ein Jünger.
5 Der Herr, HERR hat mir das Ohr geöffnet; und ich bin nicht ungehorsam und gehe nicht zurück.
6 Ich hielt meinen Rücken dar denen, die mich schlugen, und meine Wangen denen, die mich rauften; mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel.
7 Aber der Herr, HERR hilft mir; darum werde ich nicht zu Schanden. Darum habe ich mein Angesicht dargeboten wie einen Kieselstein; denn ich weiß, daß ich nicht zu Schanden werde.
Jesus – will und kann dich hören. Menschlich gesehen, sieht sein Tod schändlich aus. Doch sein Vater hat sein Opfer, das Jesus selbst ist, angenommen.
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Montag, 8. Februar 2021

Schuldvergebung

Matthäusevangelium 6,9-12 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.
10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.
11 Unser tägliches Brot gib uns heute.
12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.
Johannesevangelium 8,1-11 Jesus aber ging an den Ölberg.
2 Und frühmorgens kam er wieder in den Tempel, und das ganze Volk kam zu ihm; und er setzte sich und lehrte sie.
3 Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau zu ihm, die beim Ehebruch ertappt worden war, stellten sie in die Mitte
4 und sagten zu ihm: »Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ertappt worden.
5 Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche zu steinigen. Du nun, was sagst du?«
6 Das sagten sie aber, um ihn zu prüfen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich nieder und schrieb mit dem Finger auf die Erde.
7 Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sagte zu ihnen: »Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.«
8 Und er bückte sich wieder nieder und schrieb auf die Erde.
9 Als sie das aber hörten und von ihrem Gewissen überführt waren, gingen sie hinaus, einer nach dem andern, angefangen von den Ältesten bis zu den Letzten; und Jesus wurde allein gelassen mit der Frau, die in der Mitte stand.
10 Dann richtete Jesus sich auf; und als er niemanden sah als die Frau, sagte er zu ihr: »Frau, wo sind sie, deine Verkläger? Hat dich niemand verurteilt?«
11 Sie sagte: »Niemand, Herr.« Jesus aber sagte zu ihr: »Dann verurteile ich dich auch nicht; geh hin und sündige nicht mehr!«
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Sonntag, 7. Februar 2021

Sei ein Lastenträger

Matthäusevangelium 6,9-12 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.
10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.
11 Unser tägliches Brot gib uns heute.
12 Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.
Hab ich diese Schuldenvergebung in mir ? Kann ich all das, das gegen mich gerichtet ist annehmen und vergeben? Jesus hat dies getan – Er hat die Last die ihn zutiefst bedrückt hat seinem Vater gebracht.
Lukasevangelium 23,34 Jesus aber sagte: »Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!«
Ihnen – das sind wir Menschen – du und ich – wir waren/sind seine Mörder. Jesus selbst war ohne Sünde.
Die Spaltung beginnt und endet auch in mir. Die Bestrebungen uns Menschen zu spalten sind offensichtlich. Gegenseitige Schuldzuweisung und Herabwürdigungen, vertiefen nur die Gräben im eigenen Herzen. Jesus selbst hat seinem Verräter, Judas verziehen.

Matthäusevangelium 26,50 Jesus aber sagte zu Judas: »Mein Freund, wozu bist du gekommen?« Da traten sie hinzu und legten die Hände an Jesus und nahmen ihn fest.
Galaterbrief 6,2 Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.
Damit ich die Last tragen kann, braucht es auch die Bereitschaft, die Last annehmen zu wollen. Gegenseitige Beschimpfungen machen dies unmöglich – diese Unvergebenheit verschließt auch den Weg ins ewige Heil. Dadurch bleibe ich ein Kind Satans , ein Kind das für die Hölle bestimmt ist.
Römerbrief 6,23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.
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Samstag, 6. Februar 2021

Jesus = das Brot des Lebens

Matthäusevangelium 6,9-11 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.
10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.
11 Unser tägliches Brot gib uns heute.
Johannesevangelium 6,35 Jesus aber sagte zu ihnen: »Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird niemals dürsten.
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Freitag, 5. Februar 2021

Das tägliche Brot ?!

Matthäusevangelium 6,9-11 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.
10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.
11 Unser tägliches Brot gib uns heute.
Ist Jesus Christus unser tägliches Brot ? Oder nähren wir uns durch vergiftete Nahrung …
Galaterbrief 5,19-22 Kla
r erkennbar sind die Auswirkungen unserer natürlichen Begierden, nämlich: Ehebruch, Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung,
20 Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Streit, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen,
21 Neid, Mord, Trunkenheit, Völlerei und dergleichen, von denen ich euch voraussage, wie ich auch früher schon gesagt habe, dass die, die so etwas tun, das Reich Gottes nicht erben werden.
22 Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.
Der Mensch der in den Bindungen die in den Versen 19-21 beschrieben sind, gebunden ist, findet sich in der Hölle, wo der Satan als ewiger Mörder und Sklaventreiber, herrscht, einst wieder.
Jesus macht frei aus diesen Gebundenheiten – er hat auch mich daraus befreit – er kann auch dich, der du dich darin hoffentlich nicht wohl fühlst, davon befreien.
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Donnerstag, 4. Februar 2021

Entschuldigung für gestern

Ich muß mich bei euch, die ihr das lest, für gestern entschuldigen. Es war falsch von mir, keine Perspektive aufzuzeigen. Das war gegen das Leben. Es braucht vor allem Jesus um den Frieden zu suchen, zu finden und um im Frieden zu bleiben. Der Friede ist eine der Grundbedingungen für unser Leben. All die menschlichen Bemühungen -UNO, Humanismus und all Ismusse (Kapital-Kommu-Ökolog... sind menschlich und dadurch von vornherein durch den Feind Gottes, durch Satan, den Mörder korrumpiert.
1.Mose 3,4+5 Da sagte die Schlange zur Frau: »Ihr werdet ganz sicher nicht sterben,
5 sondern Gott weiß, dass an dem Tag, an dem ihr davon esst, eure Augen geöffnet werden, und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.«
Matthäusevangelium 6,9+10 Darum sollt ihr so beten: ›Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.
10 Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.
Der Wille Gottes geschieht – Möge ihn jeder von uns für sich selbst annehmen und erkennen lernen. Nicht dass ich dem Willen Gottes im Weg herumstehe, und er mich oft auch durch für mich schwer anzunehmende Ereignisse auf den richtigen Weg führen will. In der Bibel ist dies immer wieder beschrieben – am schlimmsten war es, nachdem das jüdische Volk von Gott nichts mehr wissen wollte, dadurch der Weg in die babylonische Gefangenschaft. Heute hat die Gefangenschaft andere Zustände – Internetsucht ist eine davon.
Jesaja 55,6-9 Sucht den Herrn, solange er zu finden ist; ruft ihn an, solange er nahe ist.
7 Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken und bekehre sich zum Herrn, so wird er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.
8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, sagt der Herr;
9 sondern so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
Hilfestellung https://www.youtube.com/watch?v=BF-Avv0hqqo
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Zuletzt aktualisiert: 12. Jan, 17:49

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