header

Donnerstag, 4. Mai 2023

Lukasevangelium 2,20 – Jesus ist der gute Hirte

Lukasevangelium 2,20 – Jesus ist der gute Hirte
Ausarbeitung als PDF
Lukasevangelium 8,1 Und es geschah danach, dass Jesus von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf zog, wobei er das Evangelium vom Reich Gottes verkündigte; und die Zwölf waren mit ihm,
Lukas 2,20 Und die Hirten kehrten wieder um und priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war.
Johannesevangelium 10,1-30 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht durch die Tür in die Schafhürde hineingeht, sondern anderswo hineinsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.
2 Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirte der Schafe.
3 Diesem öffnet der Türhüter, und die Schafe hören auf seine Stimme, und er ruft seine eigenen Schafe beim Namen und führt sie heraus.
4 Und wenn er seine Schafe herausgelassen hat, geht er vor ihnen her; und die Schafe folgen ihm nach, denn sie kennen seine Stimme.
5 Einem Fremden aber folgen sie nicht nach, sondern fliehen vor ihm; denn sie kennen die Stimme der Fremden nicht.
6 Dieses Gleichnis sagte ihnen Jesus. Sie verstanden aber nicht, wovon er zu ihnen redete.
7 Da sprach Jesus wiederum zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür für die Schafe.
8 Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe hörten nicht auf sie.
9 Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.
10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben.
11 Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.
12 Der Mietling aber, der kein Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht; und der Wolf raubt und zerstreut die Schafe.
13 Der Mietling aber flieht, weil er ein Mietling ist und sich nicht um die Schafe kümmert.
14 Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und bin den Meinen bekannt,
15 gleichwie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe.
16 Und ich habe noch andere Schafe, die nicht aus dieser Schafhürde sind; auch diese muss ich führen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde und ein Hirte sein.
17 Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wieder nehme.
18 Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir aus. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen.
19 Da entstand wiederum eine Spaltung unter den Juden um dieser Worte willen;
20 und viele von ihnen sagten: Er hat einen Dämon und ist von Sinnen, weshalb hört ihr auf ihn?
21 Andere sagten: Das sind nicht die Worte eines Besessenen. Kann denn ein Dämon Blinden die Augen öffnen?
22 Es fand aber in Jerusalem das Fest der Tempelweihe statt; und es war Winter.
23 Und Jesus ging im Tempel in der Halle Salomos umher.
24 Da umringten ihn die Juden und sprachen zu ihm: Wie lange hältst du unsere Seele im Zweifel? Bist du der Christus, so sage es uns frei heraus!
25 Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich tue im Namen meines Vaters, diese geben Zeugnis von mir;
26 aber ihr glaubt nicht, denn ihr seid nicht von meinen Schafen, wie ich euch gesagt habe.
27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach;
28 und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
29 Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus der Hand meines Vaters reißen.
30 Ich und der Vater sind eins.
https://www.rudolf-leitner.at/
206 Besucher

Dienstag, 2. Mai 2023

Lukasevangelium 2,19 – Maria, sie war ein Mensch

Lukasevangelium 2,19 – Maria, sie war ein Mensch
Ausarbeitung als PDF
Lukasevangelium 8,1 Und es geschah danach, dass Jesus von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf zog, wobei er das Evangelium vom Reich Gottes verkündigte; und die Zwölf waren mit ihm,
Lukas 2,19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte / bedachte / sie in ihrem Herzen.
Maria, sie war ein Mensch. Maria aber behielt all diese Worte – und bewegte sie in ihrem Herzen.
Jesaja 55,10+11 So spricht der HERR: Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurückkehrt, bis er die Erde getränkt und befruchtet und zum Grünen gebracht hat und dem Sämann Samen gegeben hat und Brot dem, der isst —
11 genau so soll auch mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht: Es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt habe!
Römerbrief 3,10 wie geschrieben steht: »Es ist keiner gerecht, auch nicht einer;
Psalm 14,2+3 Dem Vorsänger. Von David. 2 Der HERR schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, um zu sehen, ob es einen Verständigen gibt, einen, der nach Gott fragt.
3 Sie sind alle abgewichen / abgefallen, allesamt verdorben; es gibt keinen, der Gutes tut, auch nicht einen Einzigen!
Maria blieb durch die Empfängnis und die Geburt von Jesus einfach seine Mutter. Sie war eine begnadigte Sünderin. Das in und durch sie geschehene – die Geburt des Erlösers …? Obwohl Jesus vor ihrer Eheschließung mit Joseph, in ihr gezeugt wurde, blieb Josef bei ihr und heiratete sie.
Lukas 2,10+11 Und der Engel sprach zu den Hirten: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren soll.
11 Denn euch ist heute in der Stadt Davids der Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr.
Maria behielt aber die Worte. Sie bewegte sie in ihrem Herzen. Sie war zu dem Zeitpunkt wohl noch nicht bekehrt. Das erkennt man auch daran, dass sie später ihren 12 jährigen Sohn Jesus überall suchte und erst nach 3 Tagen im Tempel fand. Ein Zeichen der Bekehrung ist es, im Gebet die Hilfe und Antwort des Herrn zu erflehen.
Den Erlöser zur Welt bringen zu dürfen, war sicherlich sehr herausfordernd für Maria. Joseph blieb in all dem demütig und gehorsam – wohl ein tiefer Liebesbeweis gegenüber Gott, dem ihm anvertrauten Sohn Gottes und auch für seine Frau Maria. Doch all dies geht von Gott dem Herrn aus.

1. Korintherbrief 13,4 Die Liebe ist langmütig und gütig, die Liebe beneidet nicht,
Was für eine Herausforderung für Joseph, seine Frau bekommt ein Kind durch den Geist Gottes gezeugt. Ja auch dies ist eine Demütigung, wir Menschen können von uns aus nichts Heiliges erbringen. Das dies in Maria geschehen durfte, wird sie sehr demütig gemacht haben. Jedes heilige Geschehen in unserem Leben geschieht durch das Wirken Gottes – Dank sei dir o mein Befreier, denn durch dich ich Rettung fand.
Daniel 10,7-12 Und ich, Daniel, sah die Erscheinung allein; die Männer aber, die bei mir waren, sahen die Erscheinung nicht; doch befiel sie ein so großer Schrecken, dass sie flohen und sich verbargen.
8 Und ich blieb allein zurück und sah diese große Erscheinung. Es blieb aber keine Kraft in mir, und mein Aussehen wurde sehr schlecht, und ich behielt keine Kraft.
9 Und ich hörte den Klang seiner Worte; als ich aber den Klang seiner Worte hörte, sank ich ohnmächtig auf mein Angesicht zur Erde nieder.
10 Und siehe, eine Hand rührte mich an, sodass ich mich zitternd auf meine Knie und Hände stützen konnte.
11 Und er sprach zu mir: Daniel, du viel geliebter Mann, achte auf die Worte, die ich jetzt zu dir rede, und nimm deine Stellung ein; denn jetzt bin ich zu dir gesandt! Als er dieses Wort zu mir redete, stand ich zitternd auf.
12 Da sprach er zu mir: Fürchte dich nicht, Daniel! Denn von dem ersten Tag an, da du dein Herz darauf gerichtet hast, zu verstehen und dich vor deinem Gott zu demütigen, sind deine Worte erhört worden, und ich bin gekommen um deiner Worte willen.
https://www.rudolf-leitner.at/
207 Besucher

Montag, 1. Mai 2023

Lukasevangelium 2,19 – Die Liebe ist langmütig und gütig

Lukasevangelium 2,19 – Die Liebe ist langmütig und gütig Ausarbeitung als PDF
Lukasevangelium 8,1 Und es geschah danach, dass Jesus von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf zog, wobei er das Evangelium vom Reich Gottes verkündigte; und die Zwölf waren mit ihm,
Lukas 2,19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte / bedachte / sie in ihrem Herzen.
Lukas 2,10-14 Und der Engel sprach zu den Hirten: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren soll.
11 Denn euch ist heute in der Stadt Davids der Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr.
12 Und das sei für euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt, in der Krippe liegend.
13 Und plötzlich war bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:
14 Herrlichkeit [ist] bei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, [und] unter den Menschen [Gottes] Wohlgefallen! das Wohlwollen [Gottes] den Menschen gegenüber; gemeint ist Jesus Christus.
Hebräerbrief 4,11-13 So wollen wir denn eifrig bestrebt sein, in jene Ruhe (in die Ruhe Gottes) einzugehen, damit nicht jemand als ein gleiches Beispiel des Unglaubens zu Fall kommt.
12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens.
13 Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern alles ist enthüllt und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft zu geben haben.
1. Korintherbrief 13,1-4 Wenn ich in Sprachen der Menschen und der Engel redete, aber keine Liebe hätte, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.
2 Und wenn ich Weissagung hätte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis, und wenn ich allen Glauben besäße, sodass ich Berge versetzte, aber keine Liebe hätte, so wäre ich nichts.
3 Und wenn ich alle meine Habe austeilte und meinen Leib hingäbe, damit ich verbrannt würde, aber keine Liebe hätte, so nützte es mir nichts!
4 Die Liebe ist langmütig und gütig,
Die Liebe ist langmütig: Gott hat uns Menschen zu seinem Ebenbild geschaffen. Jede unserer Körperzellen wird regelmäßig mit Blut versorgt. Bis hin, dass unsere Haare, Finger und Zehennägel wachsen. Sauerstoff und Nährstoffe werden zugeführt, CO² und Stoffwechselprodukte werden abtransportiert. Dies geschieht mit dem Wachstum bei unserer Zeugung, bis hin zu unserem Sterben.
Die Liebe ist gütig: 2. Samuel 12,5-8 Da entbrannte der Zorn Davids sehr gegen den Mann, und er sprach zu Nathan: So wahr der HERR lebt; der Mann, der dies getan hat, ist ein Kind des Todes!
6 Dazu soll er das Lamm vierfältig bezahlen, weil er dies getan und kein Erbarmen geübt hat!
7 Da sprach Nathan zu David: Du bist der Mann! So spricht der HERR, der Gott Israels: Ich habe dich zum König über Israel gesalbt, und ich habe dich aus der Hand Sauls errettet;
8 ja, ich habe dir das Haus deines Herrn gegeben, dazu die Frauen deines Herrn in deinen Schoß, und habe dir das Haus Israel und Juda gegeben; und wäre das zu wenig, so hätte ich noch dies und das hinzugefügt.
1. Korintherbrief 13,8-10 Die Liebe hört niemals auf. Aber seien es Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden.
9 Denn wir erkennen stückweise und wir weissagen stückweise;
10 wenn aber einmal das Vollkommene da ist, dann wird das Stückwerk weggetan.
Johannesevangelium 19,26 Selbst am Kreuz noch – es geht alles von Gott aus: Als nun Jesus seine Mutter sah und den Jünger dabeistehen, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn!
27 Darauf spricht er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.
Die Güte Gottes preisen / Liedertext:
https://www.rudolf-leitner.at/
186 Besucher

Sonntag, 30. April 2023

Lukasevangelium 2,18 – Jesus will im Herzen geboren werden

Lukasevangelium 2,18 – Jesus will im Herzen geboren werden
Ausarbeitung als PDF
Lukasevangelium 8,1 Und es geschah danach, dass Jesus von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf zog, wobei er das Evangelium vom Reich Gottes verkündigte; und die Zwölf waren mit ihm,
Lukas 2,16-18 Und die Hirten gingen eilends und fanden Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegend.
17 Nachdem sie es aber gesehen hatten, machten sie überall das Wort bekannt, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war.
18 Und alle, die es hörten, verwunderten sich über das, was ihnen von den Hirten gesagt wurde.
Lukas 2,10-14 Und der Engel sprach zu den Hirten: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren soll.
11 Denn euch ist heute in der Stadt Davids der Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr.
12 Und das sei für euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt, in der Krippe liegend.
Die Hirten durchzogen mit ihren Herden das Land..
1. Mose 37,12 -17 Als aber seine Brüder nach Sichem gegangen waren, um die Schafe ihres Vaters zu weiden,
13 da sprach Israel=Jakob zu Joseph: Weiden nicht deine Brüder [die Herde] in Sichem? Komm, ich will dich zu ihnen senden! Er aber sprach: Hier bin ich!
14 Da sprach er zu ihm: Geh doch und sieh, ob es gut steht sieh nach dem Frieden / Wohlergehen (hebr. schalom) deiner Brüder, und ob es gut steht um die Herde, und bring mir Bescheid! So sandte er ihn aus dem Tal Hebron, und er wanderte nach Sichem.
15 Da traf ihn ein Mann, als er umherirrte auf dem Feld; der fragte ihn und sprach: Was suchst du?
16 Er antwortete: Ich suche meine Brüder; sage mir doch, wo sie weiden!
17 Der Mann antwortete: Sie sind von hier fortgezogen; denn ich hörte sie sagen: Lasst uns nach Dotan ziehen! Da ging Joseph seinen Brüdern nach und fand sie in Dotan.
Eine der Voraussetzungen für: machten die Hirten überall das Wort bekannt -
Die Verkündigung durch den Engel, das war die Wahrheit, sie fanden Jesus in der Krippe liegend.
11 Denn euch ist heute in der Stadt Davids der Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr.
Diese Botschaft gilt heute noch genauso – Jesus will im Herzen geboren werden. Öffne ihm deine Herzenstür, damit er in dir geboren – durch seinen Geist, die Herrlichkeit des himmlischen Vaters, in dir Wirklichkeit wird.
Johannesevangelium 17,3 Jesus betet: Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.
https://www.rudolf-leitner.at/
168 Besucher

Samstag, 29. April 2023

Lukasevangelium 2,17 – Gottes Demut

Lukasevangelium 2,17 – Gottes Demut
Ausarbeitung als PDF
Lukasevangelium 8,1 Und es geschah danach, dass Jesus von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf zog, wobei er das Evangelium vom Reich Gottes verkündigte; und die Zwölf waren mit ihm,
Lukas 2,16+17 Und die Hirten gingen eilends und fanden Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegend.
17 Nachdem sie es aber gesehen hatten, machten sie überall das Wort bekannt, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war.
Lukas 2,10-14 Und der Engel sprach zu den Hirten: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren soll.
11 Denn euch ist heute in der Stadt Davids der Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr.
12 Und das sei für euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt, in der Krippe liegend.
13 Und plötzlich war bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:
14 Herrlichkeit [ist] bei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, [und] unter den Menschen [Gottes] Wohlgefallen! das Wohlwollen [Gottes] den Menschen gegenüber; gemeint ist Jesus Christus.
Lukas 2,17 Nachdem sie es aber gesehen hatten, machten sie überall das Wort bekannt, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war.
Gott selbst kommt in Jesus, geboren von der Jungfrau Maria als Kind in Betlehem, in seine von ihm geschaffene Welt.
Hirten auf dem Feld werden von dem ihnen erscheinenden Engel mit den Worten: Fürchtet euch nicht begrüßt. Der Engel spricht die Sprache der Hirten (hebräisch).
Der Engel erklärt den Hirten, wer soeben geboren wurde. Sozusagen die Geburtsanzeige des Retters, von uns mit der Sünde behafteten Menschen.
Dies ist uns in der Bibel aufgeschrieben. Darin wird uns der heilige Wille Gottes offenbart. –
Die Hirten machten freiwillig überall das Wort: Denn euch ist heute in der Stadt Davids der Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr, bekannt.
Hirten – Immer wieder Hirten – Jakob war Hirte / Mose war Hirte / David war Hirte.
Ein Hirte passt auf, sucht und findet gute Weideplätze, beobachtet das Wetter – und weiß um die Jahreszeiten. Er sorgt für die Herde, um durch sie, ihm samt seiner Familie das Überleben sichern zu können. Sie sind einfache vertrauenswürdige Menschen. Jesus der Sohn Gottes, wird in einfachen und doch geordneten Verhältnissen geboren. Darin erweist sich Gottes Demut.

Psalm 23,1 Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.
2 Er weidet mich auf grünen Auen und führt mich zu stillen Wassern / Er lässt mich lagern auf grünen Auen; / er führt mich behutsam zu den Ruheplätzen am Wasser.
3 Er erquickt meine Seele; er führt mich auf rechter Straße / Er bringt meine Seele wieder zurück [auch: stellt sie wieder her]; / Er führt mich auf Pfaden der Gerechtigkeit / um seines Namens willen.
4 Und wenn ich auch wanderte durchs Tal der Todesschatten, so fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir; dein Stecken und dein Stab, die trösten mich.
5 Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über.
6 Nur Güte und Gnade werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Haus des HERRN immerdar.
Lied: Der Herr mein Hirte führet mich
Johannesevangelium 10,11 Jesus spricht: Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.
27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach;
28 und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
https://www.rudolf-leitner.at/
186 Besucher

Freitag, 28. April 2023

Lukasevangelium 2,16 – Die Hirten suchten und fanden …

Lukasevangelium 2,16 – Die Hirten suchten und fanden …
Ausarbeitung als PDF
Lukasevangelium 8,1 Und es geschah danach, dass Jesus von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf zog, wobei er das Evangelium vom Reich Gottes verkündigte; und die Zwölf waren mit ihm,
Lukas 2,16 Und die Hirten gingen eilends (in der Nacht) und fanden Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegend.
Die Hirten waren was die Lage über die Beschaffenheit der einzelnen Futterkrippen auf den Weiden rund um Betlehem betrifft, sicher bestens vertraut. Sich um die Krippen zu kümmern gehört ja zu ihrem Beruf. Das gibt geleitet durch Gottes Führung, die nötige entschlossene Sicherheit, für die Suche und das Auffinden von Maria und Joseph, mit dem neugeborenen Kind.
1. Samuel 16,18+19 Da antwortete einer der Burschen dem König Saul und sprach: Siehe, ich habe einen Sohn Isais, des Bethlehemiten, gesehen, der das Saitenspiel versteht und auch ein tapferer Mann ist und tüchtig zum Kampf, verständig in seiner Rede und schön; und der HERR ist mit ihm.
19 Da sandte Saul Boten zu Isai und ließ ihm sagen: Sende deinen Sohn David, der bei den Schafen ist, zu mir!
1. Samuel 17,38-40 Und Saul legte David seine Rüstung an und setzte einen ehernen Helm auf seinen Kopf und legte ihm einen Schuppenpanzer um.
39 Danach gürtete David sein Schwert über seine Kleider und bemühte sich zu gehen; denn er hatte es noch nicht versucht. Da sprach David zu Saul: Ich kann darin nicht gehen; denn ich bin es nicht gewohnt! Und David legte es von sich ab.
40 Und er nahm seinen Stab in die Hand und erwählte sich fünf glatte Steine aus dem Bach und legte sie in die Hirtentasche, die er hatte, und zwar in die Schleudersteintasche, und er nahm seine Schleuder zur Hand und näherte sich dem Philister.
1. Samuel 17,45 David aber sprach zu dem Philister: Du kommst zu mir mit Schwert und mit Speer und mit Wurfspieß; ich aber komme zu dir im Namen des HERRN der Heerscharen, des Gottes der Schlachtreihen Israels, die du verhöhnt hast!
1. Samuel 17,48+49 Und es geschah, als sich der Philister aufmachte und daherkam und sich David näherte, da eilte David und lief der Schlachtreihe entgegen, auf den Philister zu.
49 Und David streckte seine Hand in die Tasche und nahm einen Stein heraus; und er schleuderte und traf den Philister an seine Stirn, sodass der Stein in seine Stirn drang und er auf sein Angesicht zur Erde fiel.
David war ein gläubiger von Gott gesalbter Hirtenjunge, er blieb bei seinen ihm vertrauten einfachen Mitteln, vor allem vertraute er auf die Hilfe des Herrn der Heerscharen.
Jesaja 55,3-9 Neigt eure Ohren und kommt her zu mir; hört, so wird eure Seele leben! Denn ich will euch einen ewigen Bund gewähren: die Gnadengüter Davids, die zuverlässig sind.
4 Siehe, ich habe ihn zum Zeugen für Völkerschaften bestimmt, zum Fürsten und Gebieter von Völkern.
5 Siehe, du wirst ein Volk berufen, das du nicht kennst, und ein Volk, das dich nicht kannte, wird dir zulaufen wegen des HERRN, deines Gottes, und um des Heiligen Israels willen, weil er dich herrlich gemacht hat.
6 Sucht den HERRN, solange er zu finden ist; ruft ihn an, während er nahe ist!
7 Der Gottlose verlasse seinen Weg und der Übeltäter seine Gedanken; und er kehre um zu dem HERRN, so wird er sich über ihn erbarmen, und zu unserem Gott, denn bei ihm ist viel Vergebung.
8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR;
9 sondern so hoch der Himmel über der Erde ist, so viel höher sind meine Wege als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
Johannesevangelium 4,28+29 Nun ließ die Frau ihren Wasserkrug stehen und lief in die Stadt und sprach zu den Leuten:
29 Kommt, seht einen Menschen, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe! Ob dieser nicht der Christus ist?
https://www.rudolf-leitner.at/
183 Besucher

Mittwoch, 26. April 2023

Lukasevangelium 2,15 – ...lasst uns die Sache sehen, die geschehen ist

Lukasevangelium 2,15 – ...lasst uns die Sache sehen, die geschehen ist
Ausarbeitung als PDF
Lukasevangelium 8,1 Und es geschah danach, dass Jesus von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf zog, wobei er das Evangelium vom Reich Gottes verkündigte; und die Zwölf waren mit ihm,
Lukas 2,13-15 Und plötzlich war bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:
14 Herrlichkeit [ist] bei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, [und] unter den Menschen [Gottes] Wohlgefallen!
15 Und es geschah, als die Engel von ihnen weg in den Himmel zurückgekehrt waren, da sprachen die Hirten zueinander: Lasst uns doch bis nach Bethlehem gehen und die Sache sehen, die geschehen ist, die der Herr uns verkündet hat!
da sprachen die Hirten zueinander: Lasst uns doch bis nach Bethlehem gehen und die Sache sehen, die geschehen ist, die der Herr uns verkündet hat!
Wenn ich das lese – Ja der schöpferische Gott hat uns zu sozialen Wesen geschaffen. Die Hirten sprachen zueinander. Ja das Erlebnis hat jeden von ihnen berührt – und dann sprachen sie zueinander – Sie hatten ein gemeinsames Grundvertrauen zueinander. Eben gemeinsam bis nach Betlehem zu gehen.... die Sache die uns der Herr verkündigt hat. Nüchterne Burschen – Die Verkündigung der Geburt auch ihres Erlösers, wird als Sache aufgefasst, die sie besehen wollen. Luther übersetzt – lasst uns die Geschichte sehen. Doch sie wissen, die Verkündigung geschah durch den Herrn.
Lukas 2,10-12 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren soll.
11 Denn euch ist heute in der Stadt Davids der Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr.
12 Und das sei für euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt, in der Krippe liegend.
2. Mose 3,1-3 Mose aber hütete die Schafe Jethros, seines Schwiegervaters, des Priesters in Midian. Und er trieb die Schafe über die Wüste hinaus und kam an den Berg Gottes, den Horeb.
2 Da erschien ihm der Engel des HERRN in einer Feuerflamme mitten aus dem Dornbusch. Und als er hinsah, siehe, da brannte der Dornbusch im Feuer, und der Dornbusch wurde doch nicht verzehrt.
3 Da sprach Mose: Ich will doch hinzutreten und diese große Erscheinung ansehen, warum der Dornbusch nicht verbrennt!
Johannesevangelium 4,46-53 Jesus kam nun wieder nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser zu Wein gemacht hatte. Und da gab es einen königlichen Beamten, dessen Sohn lag krank in Kapernaum.
47 Als dieser hörte, dass Jesus aus Judäa nach Galiläa gekommen sei, ging er zu ihm und bat ihn, er möchte herabkommen und seinen Sohn gesund machen; denn er lag im Sterben.
48 Da sprach Jesus zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so glaubt ihr nicht!
49 Der königliche Beamte spricht zu ihm: Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt!
50 Jesus spricht zu ihm: Geh hin, dein Sohn lebt! Und der Mensch glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm sprach, und ging hin.
51 Als er aber noch unterwegs war, kamen ihm seine Knechte entgegen und berichteten ihm und sprachen: Dein Sohn lebt!
52 Nun erkundigte er sich bei ihnen nach der Stunde, in welcher es mit ihm besser geworden war. Und sie sprachen zu ihm: Gestern um die siebte Stunde verließ ihn das Fieber.
53 Da erkannte der Vater, dass es eben in der Stunde geschehen war, in welcher Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt! Und er glaubte samt seinem ganzen Haus.
Johannes 20,25+29 Da sagten ihm die anderen Jünger: Wir haben den Herrn gesehen! Er aber sprach zu ihnen: Wenn ich nicht an seinen Händen das Nägelmal sehe und meinen Finger in das Nägelmal lege und meine Hand in seine Seite lege, so werde ich es niemals glauben!
29 Jesus spricht zu ihm: Thomas, du glaubst, weil du mich gesehen hast; glückselig sind, die nicht sehen und doch glauben!
https://www.rudolf-leitner.at/
197 Besucher

Lukasevangelium 2,15 – Die Engel kehrten in den Himmel zurück.

Lukasevangelium 2,15 – Die Engel kehrten in den Himmel zurück.
Ausarbeitung als PDF
Lukasevangelium 8,1 Und es geschah danach, dass Jesus von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf zog, wobei er das Evangelium vom Reich Gottes verkündigte; und die Zwölf waren mit ihm,
Lukas 2,13-15 Und plötzlich war bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:
14 Herrlichkeit [ist] bei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, [und] unter den Menschen [Gottes] Wohlgefallen!
15 Und es geschah, als die Engel von ihnen weg in den Himmel zurückgekehrt waren, da sprachen die Hirten zueinander: Lasst uns doch bis nach Bethlehem gehen und die Sache sehen, die geschehen ist, die der Herr uns verkündet hat!
… Die Engel kehrten in den Himmel in ihre himmlische Heimat zurück. Genauso wie es Jesus tat.
Apostelgeschichte 1,6-12 Da fragten ihn die, welche zusammengekommen waren, und sprachen: Herr, stellst du in dieser Zeit für Israel die Königsherrschaft wieder her?
7 Der aus den Totes Auferstandene Jesus Christus aber sprach zu den Aposteln: Es ist nicht eure Sache, die Zeiten oder Zeitpunkte zu kennen, die der Vater in seiner eigenen Vollmacht festgesetzt hat;
8 sondern ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde!
9 Und als er dies gesagt hatte, wurde er vor ihren Augen emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf von ihren Augen weg.
10 Und als sie unverwandt zum Himmel blickten, während er dahinfuhr, siehe, da standen zwei Männer in weißer Kleidung bei ihnen,
11 die sprachen: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr hier und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird in derselben Weise wiederkommen, wie ihr ihn habt in den Himmel auffahren sehen!
12 Da kehrten sie nach Jerusalem zurück von dem Berg, welcher Ölberg heißt, der nahe bei Jerusalem liegt, einen Sabbatweg (ca.1 Km) entfernt.
Philipperbrief 2,3-11 Tut nichts aus Selbstsucht oder nichtigem Ehrgeiz, sondern in Demut achte einer den anderen höher als sich selbst.
4 Jeder schaue nicht auf das Seine, sondern jeder auf das des anderen.
5 Denn ihr sollt so gesinnt sein, wie es Christus Jesus auch war, Denn diese Gesinnung sei in euch, die auch in Christus Jesus war,
6 der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht wie einen Raub festhielt, Gott (völlig)gleich zu sein;
7 sondern er entäußerte sich selbst, nahm die Gestalt eines Knechtes an und wurde wie die Menschen;
8 und in seiner äußeren Erscheinung als ein Mensch erfunden, erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tod am Kreuz.
9 Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist,
10 damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,
11 und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.
Johannesevangelium 3,31 Jesus kam vom Himmel und spricht: Der von oben kommt, ist über allen. Wer von der Erde ist, der ist von der Erde und redet von der Erde; der aus dem Himmel kommt, ist über allen.
Die Engel und Jesus kehrten in den Himmel zurück – Jesus wird vom Himmel in Macht und Herrlichkeit wiederkommen, für die die durch ihn Erlöser annahmen und ihm getreu nachfolgen, als König, für die die ihn ablehnen, oder mit seiner Gnade spielen, als der gerechte Richter.
Matthäusevangelium 24,4+25,41 Jesus antwortete und sprach: Habt acht, dass euch niemand verführt!
25,41 Dann wird er auch denen zur Linken sagen: Geht hinweg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist!
https://www.rudolf-leitner.at/
173 Besucher

Montag, 24. April 2023

Lukasevangelium 2,14 – So ist Gott ein Gott der gelobt wird

Lukasevangelium 2,14 – So ist Gott ein Gott der gelobt wird
Ausarbeitung als PDF
Lukasevangelium 8,1 Und es geschah danach, dass Jesus von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf zog, wobei er das Evangelium vom Reich Gottes verkündigte; und die Zwölf waren mit ihm,
Lukas 2,8 Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Feld, die bewachten ihre Herde in der Nacht.
Lukas 2,13-15 Und plötzlich war bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:
14 Herrlichkeit [ist] bei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, [und] unter den Menschen [Gottes] Wohlgefallen!
15 Und es geschah, als die Engel von ihnen weg in den Himmel zurückgekehrt waren, da sprachen die Hirten zueinander: Lasst uns doch bis nach Bethlehem gehen und die Sache sehen, die geschehen ist, die der Herr uns verkündet hat!
Ehrfurcht – Gottesfurcht -
Die Engel kamen zu den Hirten um Gott zu loben – Das Wunderbare ist es im Himmel wird Gott gelobt. So ist Gott ein Gott der gelobt wird. So ist Gottes Wirken lobenswert.

Psalm 121,1 Ein Wallfahrtslied. Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe?
2 Meine Hilfe kommt von dem HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat!
3 Er wird deinen Fuß nicht wanken lassen, und der dich behütet, schläft nicht.
4 Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht.
5 Der HERR behütet dich; der HERR ist dein Schatten zu deiner rechten Hand,
6 dass dich am Tag die Sonne nicht steche, noch der Mond bei Nacht.
7 Der HERR behüte dich vor allem Übel, / Der HERR wird dich vor allem Übel behüten / er behüte deine Seele;
8 der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.
Hiob 38,1 Da antwortete der HERR dem Hiob aus dem Gewittersturm und sprach:
Hiob 38,12 Hast du, solange du lebst, jemals den Sonnenaufgang angeordnet und dem Morgenrot seinen Platz angewiesen,
Matthäusevangelium 17,1-7 Und nach sechs Tagen nahm Jesus den Petrus, den Jakobus und dessen Bruder Johannes mit sich und führte sie beiseite auf einen hohen Berg.
2 Und er wurde vor ihnen verklärt / verwandelt / umgestaltet, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht.
3 Und siehe, es erschienen ihnen Mose und Elia, die redeten mit ihm.
4 Da begann Petrus und sprach zu Jesus: Herr, es ist gut, dass wir hier sind! Wenn du willst, so lass uns hier drei Hütten bauen, dir eine und Mose eine und Elia eine.
5 Als er noch redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke, und siehe, eine Stimme aus der Wolke sprach: Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; auf ihn sollt ihr hören!
6 Als die Jünger das hörten, fielen sie auf ihr Angesicht und fürchteten sich sehr.
7 Und Jesus trat herzu, rührte sie an und sprach: Steht auf und fürchtet euch nicht!
Jakobusbrief 1,17 Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist, noch ein Schatten infolge von Wechsel.
Offenbarung 4,1+2 Nach diesem schaute ich, und siehe, eine Tür war geöffnet im Himmel; und die erste Stimme, die ich gleich einer Posaune mit mir reden gehört hatte, sprach: Komm hier herauf, und ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen muss!
2 Und sogleich war ich im Geist; und siehe, ein Thron stand im Himmel, und auf dem Thron saß einer.
Offenbarung 4,11 Würdig bist du, o Herr, zu empfangen den Ruhm / die Herrlichkeit / und die Ehre und die Macht; denn du hast alle Dinge geschaffen, und durch deinen Willen sind sie und wurden sie geschaffen!
https://www.rudolf-leitner.at/
195 Besucher

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Lukasevangelium 12,42-48...
Lukasevangelium 12,42-48 Gib acht, um ein treuer Diener...
rudolf33a - 29. Nov, 17:51
Lukasevangelium 12,42-48...
Lukasevangelium 12,42-48 Gott sucht Verantwortliche...
rudolf33a - 28. Nov, 22:03
Lukasevangelium 12,40-48...
Lukasevangelium 12,40-48 gib Gott die Gaben die er...
rudolf33a - 27. Nov, 23:19
Lukasevangelium 12,40-48...
Lukasevangelium 12,40-48 Gottes bewahrende Erziehung...
rudolf33a - 26. Nov, 19:25
Lukasevangelium 12,40-47...
Lukasevangelium 12,40-47 Gottes liebende Erziehungsweise...
rudolf33a - 25. Nov, 21:39
Lukasevangelium 12,39-47...
Lukasevangelium 12,39-47 freiwillige Nachfolge erspart...
rudolf33a - 24. Nov, 21:32
Lukasevangelium 12,39-46...
Lukasevangelium 12,39-46 Jesu Nachfolge, das sei...
rudolf33a - 23. Nov, 20:58
Lukasevangelium 12,39-44...
Lukasevangelium 12,39-44 Diener Gottes achten auf...
rudolf33a - 22. Nov, 23:15
Lukasevangelium 12,39-43...
Lukasevangelium 12,39-43 Bleib im Dienste des Königs...
rudolf33a - 21. Nov, 22:01
Lukasevangelium 12,39-42...
Lukasevangelium 12,39-42 Hausverwalter Gottes...
rudolf33a - 20. Nov, 23:30
Lukasevangelium 12,35-40...
Lukasevangelium 12,35-40 Bereit sein für Jesus...
rudolf33a - 19. Nov, 23:39
Lukasevangelium 12,35-39...
Lukasevangelium 12,35-39 in Jesus sei unsere Wachsamkeit...
rudolf33a - 18. Nov, 19:50

Free Text (2)

Web Counter-Modul

Counter

Suche

 

Status

Online seit 6467 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 29. Nov, 17:51

Credits


Profil
Abmelden
Weblog abonnieren