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Dienstag, 1. November 2022

Psalm 68,36

Psalm 68,36 Ausarbeitung als PDF
36 Furchtgebietend erweist du dich, o Gott, von deinem Heiligtum aus! Der Gott Israels verleiht seinem Volk Macht und Stärke. Gepriesen sei Gott!
Furchtgebietend – Gottesfurcht.
1. Mose 11,1-9 Und die ganze Erde hatte eine einzige Sprache und dieselben Worte.
2 Und es geschah, als sie nach Osten zogen, da fanden sie eine Ebene im Land Sinear, und sie ließen sich dort nieder.
3 Und sie sprachen zueinander: Wohlan, lasst uns Ziegel streichen und sie feuerfest brennen! Und sie verwendeten Ziegel statt Steine und Asphalt statt Mörtel.
4 Und sie sprachen: Wohlan, lasst uns eine Stadt bauen und einen Turm, dessen Spitze bis an den Himmel reicht, dass wir uns einen Namen machen, damit wir ja nicht über die ganze Erde zerstreut werden!
5 Da stieg der HERR herab, um die Stadt und den Turm anzusehen, den die Menschenkinder bauten.
6 Und der HERR sprach: Siehe, sie sind ein Volk, und sie sprechen alle eine Sprache, und dies ist [erst] der Anfang ihres Tuns! Und jetzt wird sie nichts davor zurückhalten, das zu tun, was sie sich vorgenommen haben.
7 Wohlan, lasst uns hinabsteigen und dort ihre Sprache verwirren, damit keiner mehr die Sprache des anderen versteht!
8 So zerstreute der HERR sie von dort über die ganze Erde, und sie hörten auf, die Stadt zu bauen.
9 Daher gab man ihr den Namen Babel / bed. im Hebr. »Verwirrung« /, weil der HERR dort die Sprache der ganzen Erde verwirrte und sie von dort über die ganze Erde zerstreute.
Ja Herr Jesus – so geschah es – so ist es bis heute – Durch den Sündenfall sind wir Menschen aus deiner Gnade und Fülle herausgefallen. Uns Menschen fehlt seitdem deine vollkommene Liebe. So wollen wir zu dir – damit du uns in unserem Tun bestärkest. Und in dies hinein hat sich der Satan eingeschlichen. Er sagt immer wieder – ihr werdet sein wie Gott.
Du als der HERR kamst damals vom Himmel herab und hast die Sprache der Menschen verwirrt. Die Verwirrung bleibt bestehen. Das Aufbegehren durch Satans Wesen in uns bleibt auch. Vor allem der Wille der Zerstörung bleibt.
Johannesevangelium 8,44 Jesus spricht: Ihr habt den Teufel zum Vater, und was euer Vater begehrt, wollt ihr tun! Der war ein Menschenmörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.
der Weg aus dem Testament der Angst Ja das Lied entstand vor über 20 Jahren – inzwischen wird unsere Jugend zerstört. Bist a Mandl oda a Weibl? Diese Frage ist vielmals verpönt!! Durch die Aushöhlung der Jugend – hat der Feind leichtes Spiel. Doch Gott ist größer, noch ist Gnadenzeit!
Lied: Dank sei dir, was du mir getan
Johannesevangelium 3,17-21 Jesus spricht: Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.
18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat.
19 Darin aber besteht das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.
20 Denn jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht aufgedeckt werden.
21 Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zum Licht, damit seine Werke offenbar werden, dass sie in Gott getan sind.
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