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Dienstag, 10. März 2026

Lukasevangelium 13,27-29 Bis heute: Komm zu Jesus Christus

Lukasevangelium 13,27-29 Bis heute: Komm zu Jesus Christus
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Lukasevangelium 13,27-29 Jesus: Und der Hausherr wird antworten: Ich sage euch: Ich weiß nicht, woher ihr seid; weicht alle von mir, ihr Übeltäter / die ihr die Ungerechtigkeit tut!
28 Da wird das Heulen und das Zähneknirschen sein, wenn ihr Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes seht, euch selbst aber hinausgestoßen!
29 Und sie werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, und zu Tisch sitzen im Reich Gottes.
Psalm 107,1 »Dankt dem HERRN JHWH, denn er ist gütig / gut / freundlich, denn seine Gnade währt ewiglich!«
4+5 Sie irrten umher in der Wüste, auf ödem Weg; sie fanden keine Stadt, in der sie wohnen konnten.
5 Hungrig und durstig waren sie, ihre Seele verschmachtete in ihnen.
Hebräerbrief 13,12-15 Darum hat auch Jesus, um das Volk durch sein eigenes Blut zu heiligen, außerhalb des Tores gelitten.
13 So lasst uns nun zu ihm hinausgehen, außerhalb des Lagers, und seine Schmach tragen!
14 Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.
15 Durch ihn lasst uns nun Gott beständig ein Opfer des Lobes darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen!
Lukas 19,10 Jesus: denn der Sohn des Menschen ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.
Johannesevangelium 12,44-50 Jesus aber rief und sprach: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat.
45 Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat.
46 Ich bin als ein Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt.
47 Und wenn jemand meine Worte hört und nicht glaubt, so richte ich ihn nicht; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern damit ich die Welt rette.
48 Wer mich verwirft und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag.
49 Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, er hat mir ein Gebot gegeben, was ich sagen und was ich reden soll.
50 Und ich weiß, dass sein Gebot ewiges Leben ist. Darum, was ich rede, das rede ich so, wie der Vater es mir gesagt hat.
Hiob 12,9+10 Wer unter allen diesen wüsste nicht, dass die Hand des HERRN JHWH dies gemacht hat,
10 dass in seiner Hand die Seele alles Lebendigen ist und der Geist jedes menschlichen Fleisches?
Hiob 14,4+5 Wie könnte denn ein Reiner von einem Unreinen kommen? Nicht ein Einziger!
5 Wenn doch seine Tage bestimmt sind, die Zahl seiner Monate bei dir [festgelegt] ist und du ihm ein Ziel gesetzt hast, das er nicht überschreiten kann,
Esther 9,2+3 Da versammelten sich die Juden in ihren Städten, in sämtlichen Provinzen des Königs Ahasveros, um Hand an die zu legen, die nach ihrem Verderben trachteten, und niemand konnte ihnen widerstehen; denn die Furcht vor ihnen war auf alle Völker gefallen.
3 Auch alle Fürsten der Provinzen und die Satrapen und Statthalter und die Beamten des Königs unterstützten die Juden; denn die Furcht vor Mordechai war auf sie gefallen.
Johannesevangelium 18,8+9 Jesus antwortete: Ich habe euch gesagt, dass ich es bin. Wenn ihr nun mich sucht, so lasst diese (meine treuen Jünger) gehen!
9 — damit das Wort erfüllt würde, das er gesagt hatte: Ich habe keinen verloren von denen, die du mir gegeben hast.
Johannesevangelium 17,12 Jesus im Gebet zum Vater: Als ich bei ihnen in der Welt war, bewahrte ich sie in deinem Namen; die du mir gegeben hast, habe ich behütet, und keiner von ihnen ist verlorengegangen als nur der Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfüllt würde.
1. Timotheusbrief 2,1+2 Paulus: So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen Bitten, Gebete, Fürbitten und Danksagungen darbringe für alle Menschen,
2 für Könige und alle, die in hoher Stellung sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Gottesfurcht und Ehrbarkeit;
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