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Dienstag, 24. März 2026

Lukasevangelium 13,27-29 Gott, bin ich deiner Gnade würdig?

Lukasevangelium 13,27-29 Gott, bin ich deiner Gnade würdig?
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Lukasevangelium 13,27-29 Und der Hausherr wird antworten: Ich sage euch: Ich weiß nicht, woher ihr seid; weicht alle von mir, ihr Übeltäter / die ihr die Ungerechtigkeit tut!
28 Da wird das Heulen und das Zähneknirschen sein, wenn ihr Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes seht, euch selbst aber hinausgestoßen!
29 Und sie werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, und zu Tisch sitzen im Reich Gottes.
Hebräerbrief 3,1-4 Daher, ihr heiligen Brüder, die ihr Anteil habt an der himmlischen Berufung, betrachtet den Apostel und Hohenpriester unseres Bekenntnisses, Christus Jesus,
2 welcher dem treu ist, der ihn eingesetzt hat, wie es auch Mose war in seinem ganzen Haus.
3 Denn dieser ist größerer Ehre wertgeachtet worden als Mose, wie ja doch der, welcher ein Haus gebaut hat, mehr Ehre hat als das Haus selbst.
4 Denn jedes Haus wird von jemand gebaut; der aber alles gebaut hat, ist Gott.
Psalm 107,1-3 »Dankt dem HERRN JHWH, denn er ist gütig, denn seine Gnade währt ewiglich!«
2 So sollen sagen die Erlösten des HERRN, die er erlöst hat aus der Hand des Bedrängers
3 und die er gesammelt hat aus den Ländern, von Osten und von Westen, von Norden und vom Meer.
Psalm 107,35-38 Er machte aber auch die Wüste zum Wasserteich und dürres Land zu Wasserquellen;
36 und er ließ Hungrige dort siedeln, und sie gründeten eine Stadt, in der sie wohnen konnten.
37 Und sie säten Äcker an und pflanzten Weinberge, die reichen Ertrag an Früchten brachten;
38 und er segnete sie, dass sie sich stark mehrten, und auch ihr Vieh ließ er nicht wenig sein.
Psalm 139,23+24 David: Erforsche mich, o Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich es meine / erkenne meine Gedanken;
24 und sieh, ob ich auf bösem Weg bin / ob ich einen Weg wandle, der dich betrübt, und leite mich auf dem ewigen Weg!
1. Mose 26,12 Und Isaak säte in dem Land und erntete im selben Jahr hundertfältig; denn der HERR segnete ihn.
1. Mose 26,19 Auch gruben Isaaks Knechte im Tal und fanden dort einen Brunnen lebendigen Wassers.
Johannesevangelium 4,6-10 Da kommt Jesus in eine Stadt Samarias. Es war aber dort Jakobs Brunnen. Weil nun Jesus müde war von der Reise, setzte er sich so an den Brunnen; es war um die sechste Stunde.
7 Da kommt eine Frau aus Samaria, um Wasser zu schöpfen. Jesus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken!
8 Denn seine Jünger waren in die Stadt gegangen, um Speise zu kaufen.
9 Nun spricht die samaritische Frau zu ihm: Wie erbittest du als ein Jude von mir etwas zu trinken, da ich doch eine samaritische Frau bin? (Denn die Juden haben keinen Umgang mit den Samaritern.)
10 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du die Gabe Gottes erkennen würdest und wer der ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken!, so würdest du ihn bitten, und er gäbe dir lebendiges Wasser.
Johannes 4,14 Jesus: Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm zu einer Quelle von Wasser werden, das bis ins ewige Leben quillt.
Esther 8,3 Esther aber redete weiter vor dem König und fiel ihm zu Füßen, weinte und flehte ihn an, dass er die Bosheit Hamans, des Agagiters, abwenden möchte, nämlich seinen Anschlag, den er gegen die Juden erdacht hatte.
Esther 9,24 Denn Haman, der Sohn Hammedatas, der Agagiter, der Feind aller Juden, hatte den Plan gefasst, die Juden umzubringen, und hatte das Pur, das ist das Los, werfen lassen, um sie zu vernichten und umzubringen;
Esther 10,3 Denn der Jude Mordechai war der Nächste nach dem König Ahasveros und groß unter den Juden und beliebt bei der Menge seiner Brüder, weil er das Beste seines Volkes suchte und zum Wohl / zum Frieden / seines ganzen Geschlechts redete.
Johannesevangelium 18,14 Das war der Kajaphas, der den Juden geraten hatte, es sei besser, dass ein Mensch für das Volk umkomme.
Johannes 11,44+45 Und der Verstorbene Lazarus kam heraus, an Händen und Füßen mit Grabtüchern umwickelt und sein Angesicht mit einem Schweißtuch umhüllt. Jesus spricht zu ihnen: Bindet ihn los und lasst ihn gehen!
45 Viele nun von den Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was Jesus getan hatte, glaubten an ihn.
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