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Mittwoch, 28. Juli 2021

→ Durch Jesus ins himmlische Paradies einzugehen

Markusevangelium 15,21-32 Kreuzigung und Tod Jesu Und sie zwangen einen Vorübergehenden, einen gewissen Simon von Kyrene, der vom Feld kam, den Vater von Alexander und Rufus, ihm das Kreuz zu tragen.
22 Danach brachten sie Jesus an den Ort Golgatha, das heißt übersetzt: Schädelstätte.
23 Und sie gaben ihm Myrrhe in Wein zu trinken; aber er nahm es nicht.
24 Nachdem sie ihn gekreuzigt hatten, teilten sie seine Kleider und warfen das Los darum, was jeder bekommen sollte.
25 Es war die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten.
26 Und eine Inschrift mit seiner Anschuldigung war oben über ihm geschrieben: ›Der König der Juden.‹
27 Und sie kreuzigten mit ihm zwei Räuber, einen an seiner rechten und einen an seiner linken Seite.
28 Da wurde die Schrift erfüllt, die sagt: Er ist unter die Verbrecher gerechnet worden.
29 Und die vorübergingen, lästerten ihn und schüttelten ihre Köpfe und sagten: „Ha, der du den Tempel abbrichst und ihn in drei Tagen aufbaust,
30 rette dich selbst und steig herab vom Kreuz!“
31 Ebenso verspotteten ihn die Hohepriester mit den Schriftgelehrten und sagten untereinander: »Er hat andern geholfen und kann sich selber nicht helfen.
32 Ist er der Christus, der König Israels, dann steige er jetzt vom Kreuz herab, damit wir sehen und glauben.«« Auch die mit ihm gekreuzigt waren, schmähten ihn.
Lukasevangelium 23,39-43 Aber einer der Übeltäter, die gehenkt waren, lästerte ihn und sagte: »Bist du Christus, dann hilf dir selbst und uns!«
40 Da antwortete der andere, tadelte ihn und sagte: »Und du fürchtest dich auch nicht vor Gott, der du doch im selben Gericht bist?
41 Und wir zwar zu Recht, denn wir empfangen, was unsere Taten wert sind; dieser aber hat nichts Unrechtes getan.«
42 Und er sagte zu Jesus: »Herr, denke an mich, wenn du in dein Reich kommst!«
43 Und Jesus sagte zu ihm: »Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.«
Das Ziel Gottes für uns Menschen → Heute wirst du mit mir im Paradies sein Mit Jesus im himmlischen Paradies zu sein.
Lukasevangelium 16,22-24 Es geschah aber, dass der Arme starb und von den Engeln in Abrahams Schoß getragen wurde. Der Reiche aber starb auch und wurde begraben.
23 Als er nun im Totenreich seine Augen aufschlug und in Qualen war, sah er Abraham von fern und Lazarus in seinem Schoß.
24 Und er rief: ›Vater Abraham, erbarm dich über mich und sende Lazarus, damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser taucht und meine Zunge kühlt; denn ich leide Pein in dieser Flamme.‹
Johannesevangelium 12,44-50 Jesus aber rief: »Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat.
45 Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat.
46 Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt.
47 Und wer meine Worte hört und nicht glaubt, den werde ich nicht richten; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um die Welt zu retten.
48 Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter; das Wort, das ich geredet habe, das wird ihn richten am letzten Tag.
49 Denn ich habe nicht aus mir selber geredet; sondern der Vater, der mich gesandt hat, der hat mir einen Auftrag gegeben, was ich tun und reden soll.
50 Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Darum, was ich rede, das rede ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.«
Matthäusevangelium 5,17 Jesus die Erfüllung des Gesetztes »Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.“
Im 2. Buch Mose, Kapitel 20 stehen die 10 Gebote. Die Bibel ist meine Richtschnur, damit ich weiß was der Wille des Vaters ist. Durch und in Jesus kann ich die Gebote, die mir zum Leben dienen erfüllen. Das ich dabei immer wieder an meine Grenzen stoße, darf ich immer wieder schmerzhaft erleben. Auch wenn die Gesetzgebung mehr und mehr von der Grundlage der 10 Gebote abweicht und sogar ins Gegenteil umschlägt – Jeder von uns steht einmal vor dem göttlichen Richter, der uns die 10 Gebote gegeben hat.
1.Johannesbrief 2,1+2 Meine Kinder, das schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater: Jesus Christus, der gerecht ist.
2 Und er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.
Textgrundlage: Lutherübersetzung 2009
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