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Sonntag, 12. Mai 2024

Lukasevangelium 7,6-10 Der Glaube an Jesu heilendes Wort

Lukasevangelium 7,6-10 Der Glaube an Jesu heilendes Wort
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Lukas 7,48-50 Und Jesus sprach zur Frau: Dir sind deine Sünden vergeben!
49 Da fingen die Tischgenossen an, bei sich selbst zu sagen: Wer ist dieser, der sogar Sünden vergibt?
50 Jesus aber sprach zu der Frau: Dein Glaube hat dich gerettet; geh hin in Frieden!
Lukas 7,6-10 Da ging Jesus mit ihnen hin. Und als er schon nicht mehr fern von dem Haus war, schickte der Hauptmann Freunde zu ihm und ließ ihm sagen: Herr, bemühe dich nicht; denn ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach kommst!
7 Darum hielt ich auch mich selbst nicht für würdig, zu dir zu kommen; sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund!
8 Denn auch ich bin ein Mensch, der unter Vorgesetzten steht, und habe Kriegsknechte unter mir; und wenn ich zu diesem sage: Geh hin!, so geht er; und zu einem anderen: Komm her!, so kommt er; und zu meinem Knecht: Tu das!, so tut er's.
9 Als Jesus das hörte, verwunderte er sich über ihn und wandte sich um und sprach zu der Menge, die ihm nachfolgte: Ich sage euch: Einen so großen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden!
10 Und als die Abgesandten in das Haus zurückkamen, fanden sie den kranken Knecht gesund.
Herr ich bin nicht würdig,.... sozusagen das Sündenbekenntnis während der katholischen Messfeier. Irgendwie ist man davon ergriffen, man tut sich mit der rechten Hand auf die Brust – ich selbst erlebte damals dadurch keine Sündenbefreiung. Wobei in dieser biblischen Begebenheit nicht die Sünde der Grund war, warum der Hauptmann sagte: ich bin nicht wert.... es handelt sich auch nicht um die Gesundung der Seele – der Knecht ist todkrank. Jesus heilt hier auf Grund des vertrauenden Glaubens des Hauptmanns, das Jesus durch das sprechen eines Wortes heilt.
Herr Jesus sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund!
Im Glauben das heilungsschaffende Wort von Jesus, bei Jesus für den heilungsbedürftigen Knecht eintreten.
Apostelgeschichte 3,1-8 Petrus und Johannes gingen aber miteinander in den Tempel hinauf um die neunte Stunde (15 Uhr), da man zu beten pflegte.
2 Und es wurde ein Mann herbeigebracht, der lahm war von Mutterleib an, den man täglich an die Pforte des Tempels hinsetzte, die man »die Schöne« nennt, damit er ein Almosen erbitten konnte von denen, die in den Tempel hineingingen.
3 Als dieser Petrus und Johannes sah, die in den Tempel hineingehen wollten, bat er sie um ein Almosen.
4 Da blickte ihn Petrus zusammen mit Johannes an und sprach: Sieh uns an!
5 Er aber achtete auf sie in der Erwartung, etwas von ihnen zu empfangen.
6 Da sprach Petrus: Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi, des Nazareners, steh auf und geh umher!
7 Und er ergriff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf; da wurden sogleich seine Füße und seine Knöchel fest,
8 und er sprang auf und konnte stehen, lief umher und trat mit ihnen in den Tempel, ging umher und sprang und lobte Gott.
2. Könige 5,11+12 Da wurde Naeman zornig, ging weg und sprach: Siehe, ich dachte, Elisa wird sicher zu mir herauskommen und hinzutreten und den Namen des HERRN, seines Gottes, anrufen, und mit seiner Hand über die Stelle fahren und so den Aussätzigen befreien!
12 Sind nicht die Flüsse Abana und Parpar in Damaskus besser als alle Wasser in Israel? Kann ich mich nicht darin waschen und rein werden? Und er wandte sich ab und ging zornig davon.
Apostelgeschichte 10,10-13 Da wurde Petrus sehr hungrig und wollte essen. Während man aber etwas zubereitete, kam eine Verzückung über ihn. (Petrus empfing eine Offenbarung Gottes)
11 Und er sah den Himmel geöffnet und ein Gefäß zu ihm herabkommen, wie ein großes, leinenes Tuch, das an vier Enden gebunden war und auf die Erde niedergelassen wurde;
12 darin waren all die vierfüßigen Tiere der Erde und die Raubtiere und die kriechenden Tiere und die Vögel des Himmels.
13 Und eine Stimme sprach zu ihm: Steh auf, Petrus, schlachte und iss!
Psalm 128,1 Ein Wallfahrtslied. Wohl jedem, der den HERRN JHWH fürchtet, der in seinen Wegen wandelt!
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